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Was ist bloß mit den Frauen & Männern los?

Von der Ursprungskraft der männlichen und fraulichen Natur...


…weiß heute vielleicht noch die ältere Generation etwas. Meine Familie lebt im natürlichen Verhältnis von Mann, Frau, und Kindern. Ich will nicht sagen, dass bei uns alles perfekt lief,
vielmehr möchte ich das Dating Leben im Jahr 2026 kartografieren:

Ich habe mich nie polititsch geäußert, da ich dem gegenüber recht meinungsfrei und neutral bin, da ich in der Politik sowieso nicht das finde, was ich zum Leben brauche, und meine Energie nicht damit verschwenden mag, indem ich mein Gewahrsein darauf lege. Doch wenn es um uns Frauen und Männer geht, diese an ihre Natürlichekit zu erinnern, mache ich eine Ausnahme:

Frauen machen aus ihrem Ehrentag einen »feministischen Kampftag«, allein diese Formulierung ist pure männliche Energie! Wie kann das FrauLICHT sein? Jetzt meinen die ein oder anderen Verstände vielleicht »Aber die Frauen müssen für ihre Rechte einstehen und die Sprache der Männer nutzen, um sie zu erreichen.«

NEIN NEIN NEIN! Lass mich eines Klarstellen:

Frauen können auch im Kleid, mit langen Haaren, geschminkt, ungeschminkt, wild, sanft, liebevoll, weich und fürsorglich IN IHRER KRAFT auf die Straße gehen und für ihre Rechte einstehen! MIT IHRER PUREN FEMININITÄT! Dafür braucht es keine männliche Energie. Das gilt auch für Männerkörper die sich als Frau oder alles dazwischen wahrnehmen und sich für FrauenRechte stark machen.

Verstehe mich nicht falsch, ich finde es großartig, dass wir in Deutschland kritisch sind, die Dinge hinterfragen und auf die Straßen gehen, wenn uns etwas nicht passt, so entwickelt sich die Gesellschaft hoffentlich etwas weiter, denn wenn ich so auf den Planeten blicke, sehe ich andere Kulturen, wo es noch viel schlimmer um die Frauen bestellt ist, wohingegen wir hier in unseren Landen ja schon einiges uns erarbeitet haben.
Doch muss wirklich bei jedem kleinsten bisschen gegendert werden?

Wenn die Frauen verstehen würden, dass sie von der männlichen Energie ebenso manipuliert wurden, dass sie, wenn sie in ihrer wahren Natur leben würden, nicht kämpfen müssten wie die Männer, sondern einfach nur sie selbst sein, kein Good Girl, wie sie es lernten, sondern wild, frei und kein Blatt vorm Mund, wie die Erde im Sturm, in ihrer geballten femininen Kraft, dann bräuchte es keinen »feministischen Kampftag«, sondern einen Frauentag, (am besten jeden Tag) an dem sie sich in ihrer Femininen Energie erinnern und darin bestärken, entfalten, und aus der inneren Kraft, manchmal ohne Worte und nur durch Energie und Ausdruck heraus ein Statement setzen, das die Erde beben und die Männer gebannt zuhören lässt. Das ist ein kleiner feiner Unterschied, der so so so viel ausmacht!

Denn was geschieht durch den Feminismus genau?

Durch die Politisierung der Frauenkraft wendet sich die Frau von ihrer innewohnenden Natur ab, was den Frauen ja ohnehin schon Jahrtausende ausgetrieben wurde, ohne es zu merken, weil sie sich in das Weltsystem begibt, welches nur innerhalb der Matrix so wirksam ist, weil jeder daran glaubt.

Die Frau entwickelt sich zur Einzelkämpferin, die keine Nähe zulässt. Sie handelt oftmals aus ihrem Trauma, das sie oder ihre Vorfahrinnen mit Männern erlebt haben und möchte sich um jeden Preis davor schützen: VERSTÄNDLICH! Doch muss sie sich dafür die Haare abrasieren, sich männlich anziehen und ihr Herz erkalten lassen? Ist das wirklich notwendig? Sollten wir nicht lieber wieder lernen, zu lieben, zu geben, und in Verbindung mit dem Leben zu gehen?

Liebe Frau, wenn du dich hier angesprochen fühlst, und getriggert, dann lass mich dir eines mitgeben:

Wir brauchen dich in deiner Liebesfülle, die du bist, in deiner Herzkraft, weil du den Puls der Erde spürst, und DAS, was fundamental FALSCH läuft. Nimm diese Herzenskraft und wandle sie um in deine Handlungen, indem du der Erde dienst, den Wesen in Mensch, Tier und Pflanzenform, beginne DICH zu nähren und DIR die Kraft zu verleihen, die dir kein Mann, kein Vater, keine Mutter je gab. Lass dir von anderen Frauen helfen, verbinde dich mit ihnen, mit deinen Freundinnen, Schwestern, Kolleginnen, und mit der Erde, erfrage deinen wahren Auftrag und wie du der Gesellschaft mit der femininen Weisheit und Kraft wirklich helfen kannst, mit diesen Männlich-/Fraulichkeitsthemen in Heilung zu kommen. Dadurch wirst du selbst in die Heilung finden und in deine innewohnende wahre feminine Naturkraft.

Ich sehe also Frauen, die männlich versuchen für ihr Frausein einzustehen, und Männer, die...

völlig verunsichert auf diese Frauen reagieren: »Frauen wollen nicht ausgeführt und eingeladen werden« meinen sie, da sie ja »unabhängig und stark sind und uns nicht bräuchten«. So werden sie träge, ziehen sich zurück und lassen die Frauen Mann und Frau zugleich sein. 

Ich sehe hier eine Verbindung zu den Kriegszeiten: 18jährige männliche Kinder werden wie in Panem in den Krieg geschickt, Frau und Kind allein zu Haus gelassen. Die Frauen mussten jetzt beide Rollen übernehmen. Nun sind die Männer wieder präsent, doch die Frauen können die Kontrolle nicht mehr abgeben: Sie trauen den Männern nicht mehr das Mannsein in der Familie zu, gleichzeitig erweichen die Männer und gehen ebenfalls nicht mehr in ihre Kraft. Sie sind nicht dazu eingeladen, sich in diesem Sinne männlich zu fühlen, Verantwortung zu übernehmen und in ihre Kraft zu gehen.

Mal konkret zum Datinglife 2026: Wann immer ich jemand neues kennen lerne, lädt er mich zu 90% bei sich zu Hause ein oder kommt zu mir (nichtmal zum essen, sondern einfach zum »chilln«), wo ich zuallererst einmal klarstellen muss: WIR HABEN KEIN CORONA MEHR! Menschen dürfen wieder rausgehen und Dinge unternehmen! Und wenn man sich dann mal verabredet, um z.B. etwas trinken oder essen zu gehen teilen sie die Rechnung mit mir. Meistens muss ich hierfür ganz konkret direkt Fragen: »Ist das ein Date?«, weil sie nichtmal mehr in die Klarheit kommen, um ein solches zu bitten. Sie haben keinen Effort mehr, das lebendige Spiel zwischen Mann und Frau zu vollziehen, das worum doch das Leben selbst kreist, in der natürlichen Schöpfung, weil daraus Leben entsteht!

Dating in 2026 ist für mich als Frau unfassbar »cringe« und langweilig, um ehrlich zu sein. Die allermeisten Männer reagieren sogar verdutzt und verwirrt, wenn ich sage, dass ich sie nicht einfach so küssen will, dass ein Kuss etwas besonderes ist und ich meinen Körper nicht mit jedem teile, dass er es bitte anständig machen soll und mich wenigstens auf ein Date einladen darf, um mich kennen zu lernen, wenn er meinen Körper will. Denn ICH will auch gewollt sein. Sie reagieren oftmals mit fragenden verständnislosen Gesichtern: »Ein Date?« Oftmals muss ich darauf sogar antworten: »Ich bin oldschool«, um es ihnen irgendwie verständlich zu machen. Im Sinne von: Ich bin eine normale Frau die es mag, von einem Mann zu einem Date abgeholt und eingeladen zu werden, so wie Männer und Frauen das eben seit Äonen von Zeiten getan haben. Weil ich meinen Wert kenne. Ist dieser Standart etwa schon zu hoch? Es ist doch eigentlich etwas ganz Normales!

Die Männer sind 2026 etwas anderes gewohnt: Frauen einfach so zu bekommen, weil viele sich und ihren Körper einfach verschenken, aus diversen Gründen. Weil Dating in 2026 bedeutet: »Ich will frei sein und mich nicht binden, ich will zwar Sex und eventuell wenns gut war auch eine Partnerschaft, aber irgendwie auch nicht.«

Und darin liegt eine große Verwirrung: Die Männer haben ebenso vergessen, was es heißt ein Mann zu sein:

Ein Mann der für sich und seine Emotionen da sein kann, in Klarheit weiß, was er will und was nicht und das auch liebevoll kommunizieren kann. Ein Mann, der kein Junge ist, der Stabilität und Sicherheit ausstrahlt, weil er es in sich selbst gefunden hat. Ein Mann, der tut was er sagt und keine leeren Worthülsen ohne Handeln verteilt. Präsenz und Verlässlichkeit, aus einem natürlichen Gefühl der Verantwortung und des Dienstes heraus, denn wahre männliche Ursprungsenergie ist im Grunde: Die Hingabe an seine Rolle im Sinne des Erdendienstes. Und bei Gott; Ich als Frau habe Respekt vor jedem Mann, der in dieser Kraft schon steht, und sich entschieden hat, diesen Weg zu gehen, zu heilen und die wahre Selbst- und Erden-Verantwortung zu übernehmen. Denn diese Aufgabe ist nicht leicht. Ebenso wenig wie es leicht ist, aktuell Frau auf diesem Planeten zu sein, wovor ich auch Respekt habe.

Ich beobachte, dass oftmals die Männer erst wirklich beginnen Verantwortung zu übernehmen, wenn sie ein Kind haben. Vorher sind sie ganz oft noch Jungs, die nicht in ihrer Kraft stehen und permanent davor weglaufen.

Bist du ein Mann, der das hier liest und sich grad angesprochen oder getriggert fühlt, dann lass mich dir eines sagen: Wir brauchen dich in deiner Präsenz, mit deinem Containment, mit deiner Klarheit und Kraft, mit deiner ehrwürdigen Hingabe an die feminine Energie und in Hinblick auf den Erdendienst.

Sowohl die Männer, als auch die Frauen

Haben ihre Traumata und Laster, und sind in sich aus ihrem femininen und maskulinen Gleichgewicht gekommen. Es ist alles verdreht und manipuliert worden. Erst wenn wir erkennen, dass wir das Wesen sind, das hier auf der Erde ist, um einen Dienst, einer Auf-gabe nachzugehen, entkoppeln wir uns vom Menschenkörper und Verstand und können wahrhaftig beginnen DA zu sein und zu wirken, zu heilen, zu erkennen, zu leben und vor allem: Zu lieben! Bedingungslos, echt, erwartungsfrei, in Respekt, in Verantwortung, in Bindung, in Autonomie, in Freiheit und all das in der Verbindung zwischen Mann und Frau! Oder Frau und Frau! Oder Mann und Mann! Jeder soll sich erfahren können, wofür er gekommen ist.

Eines möchte ich dazu zum Abschluss noch sagen:

Manche Menschen fühlen sich nicht »im richtigen Körper«. Manche sind zB in einem Männerkörper geboren, die eigentlich fühlen, sie sind eine Frau. Das ist ein sehr komplexes Thema, womit ich mich noch nicht viel beschäftigt habe und ich habe Respekt und Mitgefühl für jeden, der durch diesen Prozess geht. Ich möchte allerdings die Botschaft der Körper hier einmal überliefern, die mich in diesem Bezug schon oft erreicht hat:

Wird ein Körper nicht so angenommen, wie er geschöpft ist, ist er traurig. Er wird vielleicht krank, wehrt sich, weil er nicht als das anerkannt wird, was er ist, mit allen Körperteilen, so, wie er ist. Ein Männerkörper ist ein Männerkörper, mit männlichen Organen, ein fraulicher mit Frauenorganen. Das was sich »nicht in der richtigen Haut« und vielleicht auch »ungesehen« fühlt, ist oftmals entweder der Verstand, der hier aus starken eigenen UND übergenerationelen Traumen spricht und/oder das Wesen, was du bist, das vielleicht in einer anderen Inkarnation schon oft das andere Geschlecht im Körper belebte oder weiteres.

Berücksichtige das, bevor du über eine Um-Operation und Hormontherapie nachdenkst (und ich meine hier nicht die Menschen, die zweigeschlechtLICHT geboren sind, die haben nochmal eine ganz besondere Auf-gabe und ebenso meinen großen Respekt).

Der Körper will in seine Natürlichkeit zurück, nicht manipulier-verändert werden. Er will einfach gesund sein. Was genau dahinter steckt, habe ich in vollem Maße noch nicht wahrgenommen, doch bisher kann ich sagen:

Wir sind ein Gemisch aus Polarität, Mann, Frau, und Wesen IN UNS, in jedem einzelnen sind die Qualitäten angelegt und eine natürliche ausgeglichene Balance ist anstrebenswert. So habe z.B. ich, die sich als Frau definiert, einen Frauenkörper belebt auch eine männliche Kraft in mir, und das ist auch gut so. Und ich habe mich auch schon oft gesehen, wie ich in anderen Inkarnationen ein Mann war.

Doch in diesem Leben sagt mir meine Natur: Das ist mein Körper: Ein Frauenkörper, und den achte, ehre und heile ich, so gut ich kann, mit allem, was er mit sich bringt. 

Du suchst nach einer Begleitung, die dich in deine ursprüngliche
Frauen- oder Manneskraft bringt? 

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