Zum Inhalt springen

Die Reise der Frau

Frauen. Geschöpfe der Schöpfung, die schöpfen. Kreative Energie, liebend, sprießend, lebendig, bunt, wild und angstfrei, unbändig, frei und bedingungslos ausdrückend von allem, was da in uns ist. Ein liebevoller Spiegel Gottes, der tief sehend durch ihre Weisheit, alles an die Oberfläche zutage bringt, was tief im gegenüber schlummerte. Denn sie tragen die Weisheit ihrer Vorfahren in ihrer Gebärmutter und all ihren Zellen, von Mutter, zu Mutter zu Mutter…

Das sind Frauen, in ihrer Ursprungsenergie. Doch davon ist in unserer Welt hier auf der Erde oftmals nicht viel übrig geblieben. Ihnen wird beigebracht, artig, lieb und still zu sein – immer noch. Am besten niemals Wut zu zeigen oder nein zu sagen. Sie lernen, zu folgen. Sie lernen dadurch nicht, Grenzen zu setzen und diese weiche, frauliche Essenz wird zum Spielball, wodurch ihr wohlig wonnefroher Körper schreckliche Dinge erfahren musste, über Jahrhunderte hinweg. Sie lebte in Abhänigigkeit und tut es noch. Und emanzipierte „starke“, selbstbewusste Frauen verlieren sich oftmals in der Härte der männlichen Attribute, die bei weitem auch nicht mehr ur-männlich sind. Doch dieses Thema vielleicht ein andernmal…

Ich durfte heute tief in die Vorkörpererfahrungen einer tollen Wesenheit im Frauenmenschenkörperkleid schauen, die sich als noch angestaute Trauer durch Wassereinlagerungen verkörperte:

Zuerst: Vorkörper nenne ich folgend die Vorfahren, die in unseren Körperzellen uns alles weitergegeben haben, denn unser Körper besteht aus über 99% aus den Zellen der Vorfahren.

Während dieser energetischen NUIA-Behandlung sah ich bei dieser Frau nicht etwa Wassereinlagerungen, sondern etwas ganz anderes: Es war ein großer Holzkeil, der ihr vom Hals bis in die Brust ragte, diesen galt es zu entfernen. Sie berichtete mir von einer starken Entzündung der rechten Brust, wodurch diese sich immer mehr auflöste. Es wirkte wie ein Feuer, das die Brust webbrannte, welches es zu löschen galt. Doch wo war ihr Wasser? Wo war ihr fraulicher Fluss? Ich badete sie in goldenem Lichtwasser mit NUIA, dem Wasser von Gaia und reinigte sie mit ihrer Heiligkeit. Da war so viel Mitgefühl.

Blickte ich tiefer, sah ich überall Waffen, Messer, Pfeile in ihrer Brust stecken. Liebevoll behutsam entfernte ich sie und versorgte ihre Wunden. Das Feuer wütete wie ein Waldbrand, ich roch diese Verkohltheit in meinem eigenen Atem, und da war es: Das Wasser, direkt nebenan, doch von einem großen Staudamm abgetrennt. Es floss nicht. Nun machte ich mich da ran, den Damm zu brechen:

Ich sah Bilder ihrer Vorfrauenkörper: Still innerlich schreiende Gesichter, Gewalt, Unterdrückung Fußfesseln und Gehorsam, der sie kleinhielt, wertlos, verdammt und Untertan des unlichten Mannes, der ebenfalls von seinem Ursprung abgekommen war. Mir liefen die Tränen, ich weinte mit ihr. Ich weinte mit all diesen Frauen, deren Körper verletzt, benutzt und misshandelt wurden. Und ich war dankbar, diese Zellen nun zu befrieden und diese Informationen aus ihrem Körpersystem hinauszubegleiten. Und gleichzeitig war es schmerzhaft, diese Bilder mit ansehen zu müssen.

Wie konnte es dazu kommen, dass die Männer sich Herr über diese wundersamen Geschöpfe gemacht haben? Wie konnte es dazu kommen, dass sie ihre Muskelkraft verwendeten gegen die Wesenheiten, die ihnen Liebe gaben. Wie konnte es dazu kommen, dass sie die Wesenheiten verletzten, die Leben gebaren und aus dessen Leben sie überhaupt erst entstanden waren?

Ja und das ist leider noch reale Gegenwart auf der Erde. Der Planet ist zutiefst ins Unlicht geraten. 
Und diese Wunden sitzen in so, so vielen Frauenkörpern tief in ihrer Zellerinnerung. Sie sind abhängig, zweifeln an sich, versuchen möglichst dem Schönheitsideal zu folgen und den Bauch einzuziehen.
DEN BAUCH – unser Kraftzentrum, unserer Weisheit, in der die Welt lebt.

Liebe Frau, wenn ich dir eines heute mitgeben möchte:

Bitte atme tief ein, und zwar deine Ursprungskraft, deine innere Natur, die lebendig und frei sein will, sagen was sie fühlt, ihre Kraft kennt und dahinter steht. Lerne Nein zu sagen, lerne Grenzen zu setzen. Das ist nicht „unhöflich“ oder „unartig“ oder „nicht lieb“. Das ist wichtig, notwendig und essentiell. Das LICHTvolle weiß sich zu verteidigen und zu schützen.

Wenn du dich allein fühlst und denkst, dass du es allein nicht schaffst, schließe dich mit anderen Frauen zusammen. Erschafft einen eigenen Schutzraum für euch, in dem ihr erfahrt, wie wunderschön, wertvoll, fantastisch, klugsinnig, kreativ, einfallsreich, intuitiv ihr seid und zeigt euch eure innewohnende Weisheit. Verbindet euch mit der Natur, mit Gaia und mit dem reingöttlichen Licht, lasst euch reinigen, nutzt eure Blutung für diese Zellreinigung und tragt alles hinaus, was ihr nicht seid, an niedererinnerter Freiheitsberaubung.

Spürt euch als fließende Kraft, die niemals endet. Spürt euch als Trägerin des Wissens um die Uressenz der bedingungslosen Liebe und entscheidet, dass diese ab sofort nicht mehr ausgenutzt wird, sondern gebt sie frei und lasst sie in die kalten Herzen fließen, um sie zu erwärmen, um sie zu erinnern, wer sie sind.

Liebe Frau, ich bin mit dir. Deine strahlende Liebeswonnenfülle ist deine Kraft, die du geben darfst, doch nicht ohne Grenzen. Hole dir deinen Raum zurück und halte diesen Garten und dein Körperhaus rein, frei und unabhängig. Von innen heraus. Und habe einen Zaun drumherum, der dich vor dem Unlichten schützt und wo das LICHTvolle immer durchkommt. Ich wünsche dir die Weisheit der Unterscheidungskraft, zu erkennen, was dir guttut und was nicht.

Denn DU, liebes Zauberwesen, entscheidest, wen du in deinen ganz persönlichen Garten lässt. Und doch kannst du von dort aus dein Herzenslied hinaussingen in all die Herzen, die es brauchen, um in einem neuen LICHT aufzuwachen. Dafür musst du ihn nicht verlassen. Die Frequenzen kommen an. Drum sing, Liebes, sing. Und lasse nur das Licht in deinen Garten, um ihn in einem Paradies erstrahlen zu lassen.

In tiefem Mitgefühl, tiefer Liebe und tiefer Verbundenheit zu dir, geliebte Frau.

Deine
 Nuria:Noia

2 Gedanken zu „Die Reise der Frau“

Schreibe einen Kommentar zu Anja Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert